Civitas Institut

aufgepickt (30) - Angebot: Gastfamilien, Verfolgung, Radikale, Ignoranz, Todesstrafe und der deutsche Hilary PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 11. Februar 2017 um 05:05 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

„Gastfamilien, die sogenannte unbegleitete minderjährige »Flüchtlinge« bei sich zuhause aufnehmen, werden mit einem Tagessatz zwischen 130 und 150 Euro entlohnt. Für das eigene Kind gibt es ab dem 01. Januar 2017 ganze 192 Euro – pro Monat!“ (freiewelt.de)

"In den ersten 2000 Jahren Christentum soll es rund 70 Millionen christliche Märtyrer gegeben haben, von denen 45 Millionen allein im 20. Jahrhundert unter dem osmanischen Großwesir Talaat Pascha sowie unter Stalin und Mao umgebracht wurden. Jährlich 100 000 getötete Christen in der heutigen Zeit bedeutet, dass täglich weltweit etwa 288 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Das sind zwölf Christen jede Stunde oder ein Christ alle fünf Minuten." (Bodo Bost, PAZ 50/201)

"Unsere Eliten warnen uns vor den Rechtsradikalen, die sie anscheinend in 70 Jahren noch nicht integrieren konnten, aber gleichzeitig sind sie sicher, Millionen Menschen, die aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen kommen, integrieren zu können." (Imad KIarim auf Cicero 23.12.2016)

"In den ers­ten drei Quar­ta­len des ­Jahres 2016 re­gis­trier­te das Bundeskriminalamt 44 ­­Tö­tungs­de­lik­te, bei denen min­des­tens ein Tat­ver­däch­ti­ger „Flüchtling“ war. In den ersten drei Quartalen 2016 verzeichnete das BKA ins­ge­samt 214.600 Straf­ta­ten bzw. ver­such­te Straf­ta­ten, die durch Zu­wan­de­rer be­gan­gen wur­den. Darunter mehr als 40.000 Körperverletzungen. Durch Menschen, die sich, wie man uns versichert, auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg befinden. Diese Nachricht wird uns in den Medien verkauft unter der Schlagzeile: Flüchtlingskriminalität konstant niedrig oder gar rückläufig." (Michael Klonovsky 06.02.17)
„Es gibt keine französische Kultur. Es gibt eine Kultur in Frankreich. Und die ist verschiedenartig.“ (Der erst 38-jährige Präsidentschaftsbewerber Emmanuel Macron, der gerne mal die Philosophen Paul Ricoeur und Jürgen Habermas zitiert, gilt als Liebling der linksliberalen Intelligenzija. Macron fordert "eine demokratische Revolution, eine demokratische Revolution für Europa", und möchte den "roten Faden des tausendjährigen europäischen Projekts wiederfinden".)
"Interessanterweise sind es oft dieselben Leute, welche die Abtreibung eines naturgemäß unschuldigen, wenn auch womöglich erbsündlich prädisponierten Embryos für legitim halten, aber die Todesstrafe für Mörder oder die Abschiebung von eingewanderten Kriminellen – also Personen, die Anspruch auf jenen Lebensraum anmelden, welcher dem Fötus verwehrt wurde – schrecklich unmoralisch finden. Ich würde allerdings nicht darauf wetten, dass dieser Menschenschlag in hundert Jahren noch in großer Zahl existiert." (Michael Klonovsky 08.02.)
"Martin Schulz – der deutsche Hilary Clinton. Weniger Charisma als das Original, dafür mehr Bart." (Titel eines Artikels von Robert Grözinger auf ef-magazin.de)
"Verjüngung à la SPD: Ein 57-Jähriger räumt für einen 61-Jährigen das Feld" (unbekannt zum Wechsel von Gabriel zu Schulz)


 

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