Civitas Institut

Was anderswo passiert, wovon man hier nichts hört... PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 03:59 Uhr

An dieser Stelle ein paar kleine Kurznachrichten, die zeigen, daß die (bewußt herbeigeführte) Krise unserer Zivilisation umfassender ist, als wir es uns allgemein so vorstellen - Nachrichten, die natürlich nur von "lokaler Bedeutung" sind und deshalb nach den Maßstäben der BRD-Presse nicht berichtenswürdig. Heute: Irland, EU und Türkei, Schweiz...

Eine Milliarde: - Seit 2007 hat die Türkei rund eine Milliarde Euro von der EU erhalten (exakt waren es 979,6 Millionen), damit das Land sich demokratisiere, Menschenrechte und den Rechtsstaat respektiere und ein akzeptabler EU- Kandidat werde. Resultat: offensichtlich! (Quelle)

Das einst katholische Irland: - Die parlamentarischen Mitglieder des Kommittees, das mit der Erarbeitung von Vorschlägen zur Änderung des Abtreibungsverbots beauftragt ist, trafen sich am Mittwoch, 21. Juni 2017, zum ersten Mal. Der Gesundheitsminister Simon Harris erklärte, das Land müsse sich auf ein Referendum im nächsten Jahr "vorbereiten". Das Kommittee besteht mehrheitlich aus Mitgliedern, die für die Liberalisierung der Abtreibung sind. Ein beigeordnetes Kommittee, das mit Überlegungen zum 8. Verfassungszusatz beauftragt ist, sollte nicht vor dem Monat September zusammenkommen. Der 8. Verfassungszusatz war durch ein Referendum im Jahr 1983 angenommen worden, ist nun der Artikel 40.3.3 der Verfassung und lautet: "Der Staat anerkennt das Lebensrecht des Foetus und garantiert, das Lebensrecht der Mutter gleichermaßen und voll respektierend, in seiner Gesetzgebung den Respekt dieses Rechtes und, im Rahmen des Möglichen, seine Verteidigung und Geltendmachung durch seine Gesetze." (Quelle)

Angstzustände in der Schweiz: - Die verwirrten Einzeltäter, welche Allahu Akbar rufend zum Angriff übergehen, kann man kaum zählen. In Lausanne verursachte ein Sahraui "die Evakuierung der Metro M2 in der Station Bessières, als er wie gewisse Dschihadisten vor einem Angriff schrie". Die Staatsanwaltschaft erklärte, dieser Mann sei "Opfer von Angstzuständen und habe den Fahrgästen keine Angst machen wollen: er rief also Gott an, weil er fürchtete, man habe es auf sein Leben abgesehen." So. Und nicht anders. Konsequenterweise wurde er freigelassen. (Quelle)

JV

 

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