Civitas Institut

"Kirche" voll im Delirium PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Juni 2017 um 04:21 Uhr

Die sogenannte „Kirche von England“ will eine Liturgie zur Taufwiederholung für „Transgender“ erfinden.

Nun gehöre die Lehre, dass die Taufe nur einmal gespendet werden kann, zu den grundlegenden Glaubenssätzen der Kirche, sagt William Nye, Generalsekretär der Synode. Man könne jedoch eine Möglichkeit finden, einen Mann neu zu taufen, der eine Frau geworden sei, und umgekehrt. Es reiche, wenn man eine „Willkommensliturgie“ feiern kann, während welcher der jeweilige Transgender „seine Taufgelübde wiederholen“ kann, diesesmal unter seinem neuen Namen.

Während der halbjährlichen Versammlung der Synode im kommenden Monat will William Nye das Projekt vorstellen, welches „auf ein pastorales Bedürfnis eingeht“.

Für viele anglikanische Pastoren scheint in der Tat die Zeit gekommen, sich zur Genderideologie zu bekennen. (Nebenher gesagt: „wikipedia“ hat auf deutsch keinen Artikel „Genderideologie“, sondern nur Artikel wie Gender, gender studies... etc., die völlig kritiklos und also ideologisch sind). Der „Priester“ „Rachel“ Mann, selbst transgender, Pfarrer einer Pfarrei in Manchester und Domherr der dortigen Kathedrale, erklärt: „Transgender-Menschen haben ein starkes Bedürfnis danach, unter dem Namen akzeptiert zu werden, den sie sich gewählt haben: diese Liturgie ist ein willkommener Schritt voran, um Transgender zu unterstützen.“

Quelle

JV

 

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