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EU-Propaganda: denen ist nichts zu blöd PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 19. Juli 2017 um 16:50 Uhr

Die EU-Propagandisten sind wirklich zu allem fähig. In der französischen Ausgabe ihres Internetportals kündigen sie für den Fall des Brexit Hungersnöte in Britannien an.

Hier der Verweis auf einen Artikel auf einer Partnerseite von Euractiv:

"Bringt der Brexit den Hunger auf die andere Kanalseite zurück? - Drei britische Universitäten erinnern an die Abhängigkeit des Vereinigten Königreichs von der Europäischen Union. Wird schlecht verhandelt, könnte der Brexit die Sicherheit der Ernährungslage im Königreich gefährden und Armut sowie Umweltschäden im Königreich verursachen. Ein Artikel unseres Partners, des "Journal de l'Environnement."

Man glaubt es kaum, aber die Schlußfolgerung des betreffenden Artikels lautet, daß es bereits der Fall ist"

"Muß man auf der anderen Kanalseite die Rückkehr des Hungers befürchten? In Wirklichkeit ist der Hunger schon sehr gegenwärtig. Der Tussel Trust leitete 2009 30 Tafeln, die von 60 000 Personen genutzt wurden. In sieben Jahren hat der Trust mehr als 400 dieser Einrchtungen eröffnet und versorgt 1,2 Millionen Arme mit dem Nötigsten. Damit sich die große irische Hungerkrise von 1847 nicht wiederholt, appellieren die Berichterstatter an die Regierung May, eine Politik der Sicherung der Lebensmittelversorgung ins Werk zu setzen, die mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar ist. Eine Politik, die auch die gesundheitliche Qualität der Produkte und die Einkommen der Bauern garatieren soll."

Die Logik des Journalisten ist umwerfend: da soll also die irische Hungerkrise, damals verursacht durch britische - sagen wir: Rücksichtslosigkeit den Iren gegenüber, sich in Großbritannien nicht wiederholen... Nun ja. Journalisten haben ihren Ruf.

Auch die Bildunterschrift unter dem Foto, das den Artikel ziert, ist bemerkenswert: "Dadurch, daß die Preise für importierte und nicht importierte Lebensmittel steigen werden, und dadurch, daß die Vorschriften für die Lebensmittelqualität außer Kraft gesetzt werden, setzt der Brexit die Briten einer weniger gesunden Ernährung aus."

Da fragt sich der immer noch denkende Leser solcher Zeilen, wie es denn kommt, daß zum Beispiel die Norweger noch nicht an Hunger und Krankheiten ausgestorben sind.

Quelle (frz.)

JV

 

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