Civitas Institut

Ist dieser Mann gefährlich? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. August 2017 um 08:50 Uhr

Ist dieser Mann gefährlicher als die Terroristen, weil er will, daß man sie ohne Bedingungen ins Land läßt und ihnen hilft? Weil er im Prinzip sagt, daß die Sicherheit der Dschihadisten wichtiger ist als die nationale Sicherheit?

 

In einem in der ganzen Welt verbreiteten Text schreibt er:

-- "Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, gibt uns eine Gelegenheit zur Begegnung mit Jesus Christus, der sich mit dem aufgenommenen oder abgelehnten Gast jeder Zeitepoche identifiziert." - Bisher hat man noch nicht gehört, daß Jesus ein Islamist ist, der in den ehemals christlichen Okzident kommt, um Massaker zu verüben und (oder) dort die Scharia einzuführen.

-- "Der Grundsatz der zentralen Stellung der menschlichen Person ... verpflichtet uns dazu, die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen." Die Sicherheit der Dschihadisten hat also Vorrang vor der Sicherheit ihrer Opfer. (Die von uns ausgelassene Stelle beinhaltet eine völlig absurde Referenz auf Benedikt XVI.)

-- Die Illegalen sollen "die Gewährleistung einer Mindestlebensversorgung" erhalten und "Bewegungsfreiheit im Aufnahmeland, Möglichkeit zur Arbeit und der Zugang zu den Mitteln der Telekommunikation gewährt" bekommen.

-- "In Achtung des allgemeinen Rechtes auf eine Nationalität muss diese allen Kindern zum Augenblick ihrer Geburt zuerkannt und entsprechend bescheinigt werden."

-- "Unter diesen Dimensionen muss der religiösen Dimension der richtige Stellenwert zuerkannt werden, wobei allen sich im Staatsgebiet aufhaltenden Ausländern, die Bekenntnis- und Religionsfreiheit gewährleistet wird." - Ist es also unerläßlich, überall salafistische Moscheen zu errichten?

-- Gefördert werden soll die "Wiedervereinigung der Familien – einschließlich der Großeltern, Geschwister und Enkel - ..., und sie soll niemals wirtschaftlichen Erfordernissen unterworfen werden."

-- Der Integrationsprozeß "kann durch die Möglichkeit einer Staatsbürgerschaft, die von wirtschaftlichen und sprachlichen Erfordernissen losgelöst ist, ... beschleunigt werden." Jeder Migrant soll die Staatsangehörigkeit des Landes bekommen, in dem er sich befindet, selbst wenn er die Sprache nicht spricht und seinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreitet.

Wie man hört (und im Internet sehen kann), ist der Petersplatz bei den Angelusgebeten kaum noch zur Hälfte gefüllt...

Textquelle

JV

 

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