Civitas Institut

Verbesserung der Herdenqualität - auch beim Menschen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 02. September 2017 um 04:24 Uhr

Forscher der Universität von Adelaide (Südaustralien) haben in der Zeitschrift Human Reproduction (dt.: Menschliche Fortpflanzung) eine Studie über eine neue Technik der Früherkennung veröffentlicht, die es ermöglicht, Embryonen in einem sehr frühen Stadium je nach dem Metabolismus ihrer Zellen auszusortieren. Momentan wird die Technik noch an Rindern erprobt.

 

Das Forscherteam hofft jedoch, daß diese Technik ebenso bei der menschlichen "künstlichen Befruchtung" angewendet wird wie im Bereich Tierzucht und Ackerbau, wo sie der "Verbesserung der Herdenqualität" dient. Dr. Sutton meint, "diese Technik ist sehr vielversprechend" und "diese innovative Annäherung" werde "schnell kommerzialisiert", denn sie "verbessert die Chancen der Frauen" bei gleichzeitiger Senkung der Kosten.

Zuchtwahl... Erbgesundheit... Eugenik... Volksgesundheit... und all die schlimmen anderen Worte stoßen einem auf. Das ist nun wirklich einmal eine Vergangenheit, die nicht vergehen will.

Quelle (frz.)

JV

 

 

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