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„Homo-Ehe“: Totalitarismus der Homo-Lobby in Lateinamerika PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 12:40 Uhr

Fast überall, wo die sogenannte „Homo-Ehe“ weltweit durchgesetzt wurde, geschah dies gegen die Mehrheit der Völker. Eine solche kranke Ideologie konnte nur mit Hilfe faschistoider und stalinistischer Methoden durchgesetzt werden, d.h. totalitär von oben nach unten. Aktuelles Beispiel ist Lateinamerika. Durch einen Beschluss von fünf (!!!) Richtern des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte werden alle lateinamerikanischen Länder gezwungen, möglich bald die „Homo-Ehe“ einzuführen und damit die natürliche Ehe zu zerstören.

 

 

In einem Bericht der Wochenzeitung DIE TAGESPOST wird über das Urteil berichtet, dass für alle Länder Lateinamerikas bindend ist. Eigentlich wurde der Gerichtshof 1979 errichtet, um die Menschenrechte in Lateinamerika zu wahren. Doch die Feinde eines naturrechtlichen Verständnisses der Menschenrechte, wie die Abtreiber und Homo-Lobby, haben sich längst diese internationale Organisation gefügig gemacht. Und so läuft es fast überall. Da für kranke Ideologien wie die Gender-Ideologie niemals eine Mehrheit in irgendeinem Land zustande käme, haben finanzkräftige Lobbygruppen die übernationalen Organisationen besetzt, um auf diesem Weg ihre Ideologie von oben nach unten, gegen den Willen der Völker und Nationen, durchzusetzen.

Das die Homo-Ideologie zum Totalitarismus führt, davor wurde bereits vor Jahrzehnten gewarnt. Das diese Warner recht behalten haben, zeigt ein Blick auf die "modernen Gesellschaften" der westlichen Welt.

So wurde in fast allen westlichen Staaten die Demokratie mehr und mehr zerstört. Was heute davon übriggeblieben ist, verdient den Namen „Demokratie“ nicht mehr. Es handelt sich um leere „Hüllen“ mit Wahlrecht, in denen die Politik von linksradikalen und linksliberalen Lobbys bestimmt wird. Es wird keine Politik betrieben, die am Gemeinwohl orientiert ist, sondern eine Politik, in der Minderheiten die Richtlinien bestimmen. Mehr dazu in dem von uns empfohlenen Buch von Ryszard Legutko: Der Dämon der Demokratie. Totalitäre Strömungen in liberalen Gesellschaften.


Millionen und Abermillionen lateinamerikanischer Menschen müssen nun eine Zerstörung ihrer grundlegendsten sozialen Institution, der Ehe hinnehmen, weil eine kleine Zahl Sexualneurotiker über ihre millionenschweren Lobbys in internationalen Organisationen durchsetzen konnten, dass sie „heiraten“ dürfen.

 

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