Civitas Institut

Christenverfolgung: Moslems brennen in Nigeria drei Kirchen nieder PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. April 2009 um 18:59 Uhr
christenverfolgung.jpgWährend in Deutschland die Bischöfe mehr Moscheen für Moslems fordern, werden in islamischen Ländern Christen brutal verfolgt. Wie das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ berichtet, griffen muslimische Jugendliche in Minna die Teilnehmer einer Osterprozession mit Steinen und Macheten an..
 
Anschließend steckte der muslimische Mob drei Kirchen in Brand. Der Polizei gelang es mit Hilfe von christlichen Jugendlichen die Angreifer zu stoppen. Vier Islamisten wurden verhaftet. 

Allerdings geht der Leiter der Menschenrechtsorganisation „Katholisches Institut für Entwicklung, Gerechtigkeit, Frieden und Caritas“, Prälat Obiora Ike, von dem diese Information stammt, davon aus, daß die Angreifer kurze Zeit später wieder freigelassen wurden. Im Bundesstaat Niger, zu dem der Ort Minna gehört, können sich die jugendlichen Islamisten auf die Scharia stützen, die vor acht Jahren, gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt wurde. Und die Scharia gestattet den Angriff auf Christen.

Zudem betreibe die Regierung des Bundesstaates Niger eine „Agenda der Islamisierung“, wie Prälat Ike berichtete.

Statt in Deutschland die Islamisierung zu ignorieren, sollten die deutschen Bischöfe die verfolgten Christen in islamischen Ländern beistehen.

 

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