Civitas Institut

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz für Moscheebau PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Februar 2008 um 10:11 Uhr

zollitsch.jpgKaum in Amt und Würden hat der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, nichts besseres zu tun, als den Bau von Moscheen zu propagieren. Die katholische Kirche in Deutschland hat ja offenbar keine anderen Probleme? Spätestens nach den unverschämten Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Ergogan sollte jedem aufmerksamen Christen klar sein, dass hinter den Moscheebau-Projekten eine Strategie zur Eroberung Europas durch den Islam steht.


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Muslime sollten auch in westlichen Ländern das Recht haben, Moscheen zu bauen - das ist die Auffassung des neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch. In einem Interview mit der Tageszeitung "Mannheimer Morgen" sagte der Erzbischof, man werde weiter das Gespräch suchen und den Muslimen helfen, in Deutschland Heimat zu finden. "Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen", sagte er.


Der Erzbischof des Erzbistums Freiburg war erst am Montag zum Nachfolger von Karl Kardinal Lehmann gewählt worden. In einem seiner ersten Interviews betonte er die Bedeutung der Integration. "In unseren Kindergärten sind viele muslimische Kinder. Dadurch tragen wir zur Integration bei", sagte Zollitsch. Die Bischofskonferenz habe sich immer dafür eingesetzt, dass bei Bedarf in Schulen islamischer Religionsunterricht erteilt werde.

 

Immerhin vergaß der Bischof nicht den zaghaften Wunsch zu äußern, dass islamische Länder der Kirche ebenfalls diese Freiheit geben. "Ich werde aber nie sagen: Wir werden Euch so behandeln, wie die Christen bei euch zu Hause behandelt werden", sagte Zollitsch.


Offensichtlich fehlt dem Erzbischof jedes Verständnis der katholischen Soziallehre und des Naturrechts. Im Verhältnis zwischen Staaten und Institutionen gelten nicht die gleichen Bedingungen und Verhaltensweisen wie zwischen Individuen. So sehr es richtig ist, dass ein Christ die linke Wange hinhält, wenn er auf der rechten geschlagen wird, so falsch ist es, dieses Verhalten gegenüber Staaten, Institutionen oder gar anderen Religionen zu üben. Sonst wäre die Verteidigung eines Landes gegen einen Angriff von außen für Christen nicht möglich. Der Islam greift Europa und seine christlichen Wurzeln an und will diese auslöschen. Dagegen ist Widerstand gefordert!


So ist es auch für jeden Christen eine PFLICHT, alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, um das Vordringen des Islam in Europa zu verhindern und so die Rechte Christi zu verteidigen. Dazu gehört selbstverständlich in besonderer Weise, gewaltige Moscheebauprojekte, die nichts anderes sind als eine Machtdemonstration des Islam, zu verhindern. Wie weit die deutsche Bischofskonferenz und ihr neuer Vorsitzender von einer Verteidigung des katholischen Glaubens entfernt sind, zeigt erneut dieses Interview.


Das Civitas Institut protestiert entschieden gegen die Unterstützung von Moscheebauten durch die Deutschen Bischofskonferenz und dessen Vorsitzenden, deren Aufgabe es ist, den katholischen Glauben in Deutschland zu verteidigen und die Katholiken zu stärken, nicht aber den Islam zu fördern.


Beteiligen Sie sich an unserem Protest und schreiben Sie an den neuen Vorsitzenden der DBK:

 

An den Vorsitzenden der

Deutschen Bischofskonferenz

Erzbischof Robert Zollitsch

Schoferstr. 2

79098 Freiburg

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