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Parteitag der „Linken“: Eigentum ist „verfassungswidrig“ PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 21. Juni 2009 um 18:00 Uhr
lafontaine.jpgAuf ihrem Bundesparteitag in Berlin hat die postkommunistische Partei „Die Linke“ „unsere derzeitige Wirtschaftsordnung, die das wachsende Betriebsvermögen allein dem Unternehmensgründer und seiner Familie zuweist“ als „verfassungswidrig“ bezeichnet. Faktisch bedeutet dies, daß Eigentum verfassungswidrig ist. Weiter fordert die SED-Nachfolgepartei implizit, daß arbeitende Menschen mit höheren Steuern bestraft werden müssen, der Hartz IV-Regelsatz auf 500 Euro angehoben werden muß, der Mindestlohn auf 10 Euro erhöht werden muß.....
 
...und so geht es weiter: 100 Milliarden Investitionen (100.000.000.000!) usw. usf. Wer das bezahlen soll? Dazu gibt es keine Angaben. Aber man kann es sich leicht ausrechnen. Die von den Linkssozialisten verteufelten „Superreichen“ werden es bestimmt nicht zahlen. Die setzen sich vorher ab. Zahlen müssen es, wie immer, die fleißigen und strebsamen Facharbeiter, die Kleinunternehmer, die 14 und mehr Stunden am Tag arbeiten, und die Mittelständler, die nicht aus Deutschland weg können.

Zu allen Zeiten hat sich sozialistische Politik als extrem asozial und menschenfeindlich erwiesen. Nun versuchen die gleichen Ideologen, die Menschenrechte in der DDR mißachtet haben, uns zu erzählen, was verfassungsgemäß und verfassungswidrig ist. Sie scheinen dabei die DDR-Verfassung mit dem deutschen Grundgesetz zu verwechseln. Wie kann man sonst erklären, daß es verfassungswidrig sein soll, wenn Familienunternehmen, die ihre Gewinne für sich behalten, nachdem sie freilich zuvor gerechte Löhne bezahlt haben, sich nach Auffassung der Linken„verfassungswidrig“ verhalten?

In Wirklichkeit ist die Partei „Die Linke“ verfassungswidrig. Allein ein Blick in deren Veröffentlichungen und noch mehr deren Teilnahme an gewalttätigen Demonstrationen, reicht aus, dies festzustellen.

Statt dessen werden sie von der SPD hofiert und linke Kräfte in der SPD freuen sich schon auf eine baldige Koalition mit diesen Verfassungsfeinden. Anstatt die Verfassungsfeindlichkeit der Linken zu überprüfen und diese zu überwachen, fordern gewisse CDU-Politiker, glaubenstreue und traditionsverbundene katholische Priester und Gläubige, die nie in ihrem Leben Gewalt ausgeübt haben noch jemals ausüben werden, zu überwachen.

 

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