Civitas Institut

Feminismus und Ökonomie PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 23. Februar 2008 um 13:24 Uhr

feminismus.jpgZu welchen auch wirtschaftlichen Schäden die Ideologie des Feminismus führt, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Norwegen.

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Das norwegische Parlament hat vor einiger Zeit ein Gesetz erlassen, das zum 1. Januar 2008 in Kraft trat. Danach müssen alle börsennotierten Unternehmen in den Aufsichtsräten eine "Frauenquote" von mindestens 40% einhalten. Ein Unternehmen, das diese Quote nicht bis zum 1. Januar erreicht hat, wird geschlossen.

 

Zwölf norwegische Unternehmen, darunter der Erstliga - Fußballverein Fredrikstad FK sind nun von einer Schließung betroffen. Diese Unternehmen erhalten jetzt eine letzte Warnung, bis zum Ende dieses Monats ihre "Frauenquote" umzusetzen. Sollte dies nicht gelingen, werden sie vor Gericht geladen, und die Unternehmen werden per Beschluß aufgelöst.

 

Es ist nicht unwahrscheinlich, daß ein ähnliches Gesetz auch bald in der Europäischen Union durchgesetzt wird.

 

Das Gesetz verstößt nicht nur gegen das naturrechtliche Recht auf freie Verfügung über Eigentum, sondern zeigt auch erneut, was aus kommunistischen Staaten schon lange bekannt sein sollte: daß Ideologien jeder Art gegen die Gesetze der Wirtschaft verstoßen und zu Arbeitslosigkeit, Armut und Verelendung führen.

 

Dies gilt zweifellos auch für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und Deutschland, wo immer stärker Ideologien das alltägliche Leben und die Wirtschaft bestimmen, was zumindest teilweise zu der Arbeitslosigkeit in Europa beigetragen hat.
 

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