Civitas Institut

Rosenkranzgebet zum Wohl der Gesellschaft PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 11:23 Uhr

 

Es gibt drei Haltungen der menschlichen Seele, welche das Wohl der bürgerlichen Gesellschaft ruinieren.

1) Widerwille gegen ein bescheidenes und arbeitsames Leben

2) Scheu vor Leiden

3) Vergessenheit auf die von uns erhofften künftigen Güter.

Leo XIII. hat diesen drei Übeln ein unfehlbares Hilfsmittel entgegengestellt:

das Rosenkranzgebet.

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Am heutigen Rosenkranzfest erinnert das Civitas Institut an Papst Leo XIII., der diese Analyse der Gesellschaftskrise und deren mögliche Überwindung durch das marianische Betrachtungsgebet in der Enzyklika „Laetitiae sanctae“ (1893) den Gläubigen eindrücklich vor Augen gestellt hat. Hier ein Auszug aus diesem wichtigen Rundschreiben:
Der Rosenkranz und die Zeitübel
Papst Leo XIII. hegte »die feste Überzeugung, daß die Rosenkranzandacht, wenn sie die rechte Pflege findet, sie die ihr innewohnende Kraft und Macht zu entfalten vermag. Nicht bloß für einzelne Personen, sondern auch für das ganze Staatswesen wird es den größten Nutzen stiften.
Jedermann ist bekannt, wieviel Wir gemäß Unseres höchsten apostolischen Amtes zum staatsbürgerlichen Wohle beizutragen bemüht waren und fürderhin mit Gottes Hilfe beizutragen bereit sind.
Denn die Träger der Gewalt haben Wir oftmals ermahnt, daß sie nur solche Gesetze geben und zur Ausführung bringen sollten, welche der gerechten Richtschnur des göttlichen Geistes entsprechen.
Die Staatsbürger aber, welche die übrigen durch Talent, Verdienste oder vornehme Geburt und Glücksgüter überragen, haben Wir häufig aufgefordert, in gemeinsamer Beratung und mit vereinten Kräften die höchsten und wichtigsten Interessen des Staates zu schützen und zu fördern.
Leider aber gibt es zu viele Anlässe, durch welche beidem jetzigen Stande der bürgerlichen Gesellschaft die Bande der öffentlichen Zucht gelockert und die Völker von der rechten Bahn der Ehrbarkeit und Sittlichkeit abgezogen werden.
Drei Hauptübel sind es nach Unserem dafürhalten vornehmlich, welche zum Verderben der gemeinsamen Wohlfahrt ausschlagen, nämlich: Widerwille gegen ein bescheidenes und arbeitssames Leben, Scheu vor Leiden, Vergessenheit auf die von uns erhofften künftigen Güter.
I. Die Abneigung vor einer einfachen schlichten Lebensführung
Wir beklagen es – und das geben gerne und mit Bedauern sogar jene Leute zu, welche dem Rationalismus und dem Utilitätsprinzip huldigen – als eine Hauptkrankheit der menschlichen Gesellschaft, daß die Pflichten und Tugenden vernachlässigt werden, welche die Perlen des schlichten und gewöhnlichen Standes sind.
Denn daher kommt im häuslichen Verkehr die trotzige Verweigerung des von Natur schuldigen Gehorsams seitens der Kinder, die sich gegen alle Zucht sträuben, wenn sie nicht mit Genuß und Weichlichkeit verbunden ist. Daher entziehen sich die Arbeiter ihren Gewerben, scheuen die Anstrengung, schauen, unzufrieden mit ihrem Lose, nach Höherem empor und verlangen in ihrer Kurzsichtigkeit Gütergleichheit. Ähnliches gilt von der Sucht vieler, den heimatlichen Boden zu verlassen und das Geräusch der Städte und ihre verlockenden und verschwenderischen Genüsse aufzusuchen. Daher herrscht sein Gleichgewicht unter den Ständen des Staates; alles wankt, die Gemüter werden von Eifersucht und Neid gequält, das Recht wird öffentlich mit Füßen getreten. Endlich stören Leute, die sich in ihrer Hoffnung getäuscht sehen, durch Aufruhr und Rotten die öffentliche Ruhe und widersetzen sich jenen, deren Pflicht es ist, den Frieden zu schützen.
Die Lehre des freudenreichen Rosenkranzes
Gegen diese Übel möge Heilung beim Marianischen Rosenkranz gesucht werden, der zugleich in einer bestimmten Gebetsordnung und in frommer Erwägung der Geheimnisse Christi des Erlösers und seiner Mutter besteht. Die „freudenreichen Geheimnisse“ sollen nämlich gehörig und volkstümlich erklärt und wie Tugendgemälde und Musterbilder den Augen der Menschen vorgestellt werden. Jedermann wird daraus klar ersehen, welch reichliche und leichtfassliche Fülle von Lehren sie enthalten, welche die Herzen mit wunderbarer Lieblichkeit anziehen und zur sittlichen Gestaltung des Lebens dienen.
Da gewahrt man das Haus von Nazareth, eine irdische und göttliche Wohnung der Heiligkeit. Welch großes Musterbild täglichen Wandels findet sich hier! Welch durchaus vollkommenes Ideal häuslicher Lebensgemeinschaft! Einfachheit und Reinheit der Sitten herrscht hier, beständige Eintracht der Gemüter, keine Störung der Ordnung, gegenseitige Hochachtung, kurz die Liebe, nicht jene übertünchte und trügerische, sondern eine solche, welche bei unablässiger Pflichterfüllung unversehrt und lebensfrisch bleibt, ja sogar die Augen der Beobachter entzückt. Dort besteht zwar das Streben, das zur Nahrung und Kleidung Nötige zu erwerben, aber das geschieht im Schweiße des Angesichtes und in einer Gemütsverfassung von solchen, die mit Wenigem zufrieden sind und eher auf weniger Bedürfnisse als auf größerem Besitz ausgehen. Zu alldem kommt noch die größte Seelenruhe und die gleiche Herzensfreude, welche die zwei beständigen Begleiterinnen eines guten Gewissens sind.
Sobald die Beispiele dieser Tugenden, nämlich der Bescheidenheit und Demut, der Arbeitsfreudigkeit und des Wohlwollens gegen den Nächsten, der Sorgfalt in Verrichtung unscheinbarer Pflichten des täglichen Lebens und andere Beispiele der Art, allmählich von den Gemütern erfasst werden und sich tief einprägen, wird in ihnen sicher allmählich auch die erwünschte Sinnesänderung und sittliche Besserung eintreten. Dann werden die Berufsarbeiten niemals jemand verächtlich und lästig werden, sondern vielmehr jedem angenehm und erfreulich sein; ja das Pflichtgefühl wird, mit einer gewissen Wonne versüßt, einen stärkern Sporn zur Rechtschaffenheit erhalten. Infolge dessen wird eine allseitige Milderung der Sitten eintreten, das häusliche
Zusammenleben wird mit Liebe und Wonne verbunden sein, der Umgang mit de Nebenmenschen wird an aufrichtiger Hochachtung und Liebe noch mehr gewinnen.
Wenn all diese Segnungen von dem einzelnen Menschen weithin in den Familien, in die Städte, unter ein gesamtes Volk übertragen werden, so daß sich hiernach die Lebensführung einrichtet, so springt in die Augen, welche bedeutenden Vorteile für den Staat hieraus erwachsen werden.
II. Die Opferscheu
Der zweite, höchst unheilvolle Übelstand, den Wir niemals genug beklagen können, weil er die Herzen von Tag zu Tag in weitern Kreisen verschlechtert und vergiftet, besteht in der Scheu vor dem Schmerz, in der energischen Abwehr von Widerwärtigkeiten und Trübsal. Denn der größte Teil der Menschen betrachtet die Ruhe und Geistesfreiheit nicht mehr, wie es sich gebührt, als die für jene bestimmte Belohnung, welche sich der Übung der Tugend unterziehen, ohne sich von Gefahren und Anstrengungen besiegen zu lassen, sondern sie sinnen auf eine eingebildete Vervollkommnung des Staates, in welchem jede Unannehmlichkeit beseitigt und der Genuß der Ergötzlichkeiten dieses Lebens in Masse aufgehäuft werden soll.
Eine weitere Folge dieser heftigen und ungezügelten Lust nach Glückseligkeit ist die Gefahr, daß die natürlichen Fähigkeiten erschüttert werden. Wenn diese auch nicht gänzlich verfallen, so werden sie doch so geschwächt, so daß sie den Leiden des Lebens entmutigt ausweichen und auf elende Weise unterliegen.
Die Lehre des schmerzhaften Rosenkranzes
Auch in dieser gefahrvollen Lage ist bedeutende Hilfe zur Kräftigung der Geister (so gewaltig ist die Macht des Beispiels) von dem Marianischen Rosenkranz zu erwarten, wenn die sogenn. schmerzhaften Geheimnisse schon vom frühesten Kindesalter an und hernach ununterbrochen in stiller und süßer Betrachtung erwogen werden. Wir sehen an ihnen, wie Christus, „der Urheber und Vollender unseres Glaubens, anfing zu wirken und zu lehren“, damit wir die Beispiele für das, was er unserem Geschlechte über die Erduldung von Mühsalen und Schmerzen gelehrt hat, von seiner Person selbst hernehmen könnten, und zwar so, daß er die Ertragung all dessen, was am schwersten auszuhalten ist, mit großer Bereitwilligkeit für sich selbst übernommen hat. Von Traurigkeit sehen wir ihn erschöpft bis zu dem Grade, daß er an allen Gliedern von Blut, wie von Schweiß, triefte. Wir sehen ihn gleich einem Räuber mit Stricken gebunden, dem Gerichte der Verworfensten sich unterziehen, mit Verwünschungen, Schmähungen und falschen Anklagen überhäuft. Wir sehen ihn mit Geißeln geschlagen, mit Dornen gekrönt, ans Kreuz geheftet, des längern Lebens für unwürdig erachtet, schuldig, unter dem Zuruf der Volksschar zu sterben. Dazu erwägen wir noch den Kummer seiner heiligsten Mutter, deren Seele „ein Schwert des Schmerzes“ nicht bloß berührte, sondern durchbohrte, auf daß sie die Mutter der Schmerzen hieße und wäre. – In der Tat, wer solche Tugendmuster häufig im Geiste erwägt und nicht bloß mit dem Liebesauge betrachtet, wie sehr wird dessen Seele zur Nachahmung erglühen!
Mag ihm auch „die Erde verflucht sein, Dornen und Disteln tragen“, mag sein Geist von Trübsal niedergedrückt, der Leib von Krankheit gequält sein, kein Übel wird es geben, sei es durch die Missgunst der Menschen oder den Groll der Dämonen herbeigeführt, keinen öffentlichen oder privaten Schicksalsschlag, den er nicht in geduldiger Ertragung überwindet. Daher ist das Wort richtig,: „Wacker handeln und leiden ist christlich“; denn der Christ, der mit Recht als solcher gelten will, muß notwendig dem Dulder Christus nachfolgen. Unter Geduld aber verstehen wir nicht eitle Prunksucht eines gegen Schmerz unempfindsamen Gemütes, wie sie manchen Philosophen des Altertums eigen war, sondern eine Eigenschaft, die sich an jenem ein Beispiel nimmt, der um die ihm vorliegende Freude das Kreuz erduldete, ohne die Schmach zu achten“ (Hebr. 12,2), und von ihm geeignete Gnadenhilfe begehrt, sich gegen Widerwärtigkeiten durchaus nicht sträubt, ja sogar darüber frohlockt und Leiden, so groß sie auch seien, für Gewinn erachtet. Unter den Katholiken fanden sich, ja finden sich noch, die ausgezeichnetsten Jünger dieser Lehre, zahlreiche Männer und Frauen aus jenem Lande und Stande, die in den Fußstapfen Christi des Herrn wandelnd alle Unbilden und Kränkungen für die Tugend der Religion übernahmen, indem sie das bekannte Wort des Didymus mehr in der Tat als dem Klange nach auf sich anwandten: „Auch wir wollen hingehen und mit ihm sterben“ (Joh. 11,16).
Diese Tatsachen hervorragender Standhaftigkeit mögen sich in glänzender Art und großer Zahl noch mehr entfalten und aus ihnen Schutz für den Staat, Kraft und Ruhm für die Kirche erwachsen!
III. Die reine Diesseitseinstellung
Das dritte Hauptübel, für das ein Heilmittel zu suchen ist, tritt am meisten bei unseren Zeitgenossen hervor. Denn in der früheren Zeit liebten die Menschen die irdischen Güter wohl auch, sogar allzu verkehrt, in der Regel jedoch verschmähten sie die himmlischen nicht gänzlich. Selbst einsichtsvolle Heiden lehrten, daß uns dieses Leben als Herberge, nicht als Heimat gegeben ist, als zeitweiliger Aufenthaltsort, nicht als Wohnstätte. Die jetzt lebenden Menschen aber jagen, obwohl sie im christlichen Gesetz unterrichtet sind, meistenteils den flüchtigen Gütern der gegenwärtigen Zeit in der Art nach, daß sie das bessere Heimatland in der Seligkeit des ewigen Lebens nicht bloß auf ihrem Gedächtnis schwinden lassen, sondern zur größten Schande gänzlich ausgelöscht und vertilgt wissen wollen, während der Apostel Paulus vergeblich mahnt: „Wir haben hier keine bleibende Wohnstätte, sondern trachten nach der zukünftigen.“ (Hebr. 13,14)
Wenn man nach den Ursachen dieser Erscheinung fragt, ergibt sich vor allem, daß viele die Meinung hegen, durch den Gedanken an die Zukunft werde die Liebe zum irdischen Vaterlande geschädigt und das Gedeihen des Staates beeinträchtigt. Aber nichts ist in der Tat gehässiger als dies, nichts einfältiger. Denn die Güter unserer künftigen Hoffnung sind nicht von solcher Beschaffenheit, daß sie den Geist der Menschen in der Art an sich ziehen, daß sie denselben von der Sorge um die gegenwärtigen Güter vollständig abwendig machen; hat ja auch Christus, als er das Reich Gottes zu suchen gebot, allerdings in erster Linie dieses verlangt, aber nicht so, daß wir das Übrige verabsäumen sollten.
Denn wenn der Genuß der irdischen Dinge und die daraus sich ergebenden ehrbaren Vergnügungen zur Mehrung oder Belohnung der Tugenden dienlich sind; ferner wenn der Glanze und die Pflege des irdischen Staates, wodurch die menschliche Gesellschaft eine großartige Verherrlichung gewinnt, den Glanz und die Pflege des himmlischen Staates nachahmt: so liegt für vernunftbegabte Wesen nichts Ungeziemendes oder den göttlichen Ratschlüssen Widerstreitendes vor. Denn Gott ist in gleicher Weise der Urheber der Natur und der Gnade. Er will nicht, daß die eine der andern hinderlich sei und daß sie sich wechselseitig befehden, sondern daß sie in einem freundschaftlichen Bündnisse zusammengehen zu dem Zweck, daß wir unter der Führung beider jene unsterbliche Glückseligkeit, zu der wir Sterbliche geboren sind, gewissermaßen auf einem bequemen Wege dereinst erlangen.
Doch die vergnügungssüchtigen, nur in der Selbstliebe befangenen Menschen, die all ihr Sinnen und Trachten in niedriger Gesinnung auf das Vergängliche richten und die Erhebung zum Höheren nicht fähig sind, sind weit entfernt, sich vom Genuß der sichtbaren Güter zum Verlangen der ewigen zu erschwingen, vielmehr verlieren sie den Aufblick zur Seligkeit gänzlich und sinken zu einer schmachvoll tiefen Stufe herab. Denn Gottes Walten könnte den Menschen mit keiner härtern Strafe treffen,, als wenn er ihn sein ganzes Leben über nach den Lockungen der Lustbarkeiten und die ewig dauernden Güter vergessen lässt.
Die Lehre des glorreichen Rosenkranzes
Dieser Gefahr wird jedoch in der Tat jener entrückt sein, der beim frommen Gebrauche des Rosenkranzes die in ihm vorkommenden „glorreichen Geheimnisse“ in aufmerksame und wiederholte Erwägung zieht. Das sind nämlich diejenigen Geheimnisse, in welchen dem christlichen Geiste hellleuchtendes Licht vorangetragen wird, um jene Güter zu schauen, die sich zwar dem Anblicke der Augen entziehen, die aber Gott nach unserem festen Glauben denen bereitet hat, die ihn lieben. Aus ihnen lernen wir, daß der Tod kein Untergang sei, der alles beseitigt und zerstört, sondern nur eine Wanderschaft und ein Umtausch des Lebens.
Wir lernen, daß allen die Bahn zum Himmel offen steht, und wenn wir Christus dorthin zurückkehren sehen, denken wir an seine selige Verheißung: „Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.“ Wir lernen, daß es dereinst eine Zeit gibt, wo „Gott jede Träne von unseren Augen abwischt, und keine Trauer, keine Klage, kein Schmerz mehr sein wird.“ Sondern „wir werden immer mit dem Herrn sein, Gott ähnlich, weil wir ihn schauen werden, so wie er ist, trunken von dem Strome seiner Seligkeit, Mitbürger der Heiligen“ in der hochheiligen Gemeinschaft unserer erhabenen Königin und Mutter Maria.
Indem die Seele dies erwägt, muß sie erglühen und das Wort des heiligen Mannes wiederholen: „Wir widerlich ist die Erde, wenn ich den Himmel betrachte!“ sie muß den Trost genießen, „daß die augenblickliche und leichte Last unserer Trübsal eine schwerwiegende ewige Herrlichkeit in uns wirke.“
Denn das ist die einzige Methode, die Gegenwart mit der Ewigkeit, den irdischen Staat mit dem himmlischen geeignet zu verbinden; auf diesem Wege allein werden starke und erhabene Charaktere großgezogen. Wenn sich diese auf eine große Zahl belaufen, bleibt die Würde und Hoheit des Staates bestehen, in Blüte steht das Wahre, Gute und Schöne, nach jenem Ideal ausgeprägt, welches das höchste Prinzip und die unversiegliche Quelle aller Wahrheit, Güte und Schönheit ist.«

 

 

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