Civitas Institut

Islamverbände erpressen Bundesregierung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 13. März 2010 um 13:00 Uhr

Die an der sogenannten „Islamkonferenz“ der Regierung beteiligten Verbände des Islam in Deutschland, die ohnehin nur den geringsten Teil der hier lebenden islamischen Menschen repräsentieren, drohen der Regierung, nicht weiter an der Konferenz teilzunehmen, wenn der Verband „Islamrat“ weiter von der Konferenz ausgeschlossen wird. Dieser Verband wird von der vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation Milli Görüs“ beherrscht.

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Gegen die Organisation wird außerdem wegen Betrugs und Steuerhinterziehung in Millionenhöhe ermittelt. Anstatt sich von diesem Verband zu distanzieren und die Ermittlungen abzuwarten, drohen die anderen Verbände, der „Islamkonferenz“ fernzubleiben.

 

Innenminister De Maiziére will trotzdem die Konferenz fortsetzen, bei der die Verbände der Regierung immer weitere Zugeständnisse und Sonderrechte abtrotzen und damit versuchen, zu einem Staat im Staate zu werden. Der Innenminister forderte die Verbände auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren; da könnten sie dann auch über „Islamfeindlichkeit“ und „Rassismus“ diskutieren.

 

Die von der türkischen Regierung gesteuerte Türkisch-Islamische Union (Ditib) und der Verein der Islamischen Kulturzentren (VIZK) fordern nun den Status einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft, die mit den beiden Kirchen in Deutschland gleichgestellt werden sollen. Dies forderte der zum Islam konvertierte Vorsitzende der sogenannten „Zentralrats der Muslime“ zum wiederholten Male.

 

Bei aller Kritik am immer weiter sich ausbreitenden Islam muß jedoch festgestellt werden, daß für diese Entwicklung in erster Linie die Christen und besonders die Bischöfe der katholische Kirche verantwortlich sind, die anstatt offensiv den katholischen Glauben zu verteidigen und unter den Muslimen zu missionieren, sich dem Islam geradezu unterwerfen und dessen Forderungen unterstützen.

 

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